

Immer mehr Erwachsene tragen eine Zahnspange. Die modernen Methoden und Materialien ermöglichen es, nicht nur 17jährige sondern auch 70jährige Patienten zu behandeln. Kieferorthopädie ist keine Frage des Alters mehr.
Für ein gesundes Gebiss -
auch im Alter
Viele ältere Patienten lassen sich aus gesundheitlichen Gründen kiefer- orthopädisch behandeln. Die medizinische Wissenschaft hat erkannt, dass Zahn- und Kieferfehlstellungen die Ursachen verschiedener Krankheiten (Karies, Parodontitis, Kopf- und Kiefergelenkschmerzen) sein können.
Vor der prothetischen Versorgung
In einigen Fällen unterstützt eine KFO-Behandlung die Arbeit des Zahnarztes. Ist eine prothetische Versorgung (Implantat, Krone, Brücke, o.ä.) geplant, kann der Fachzahnarzt Lücken erweitern oder Zähne mit Hilfe von Apparaturen in eine günstigere Position bringen.
Kieferorthopäde und Zahnarzt sorgen also gemeinsam für ein funktionsoptimiertes und ästhetisches Gebiss.
Für ein schöneres Lächeln
Viele erwachsene Patienten entscheiden sich aber auch aus rein ästhetischen Gründen für eine Zahnspange. Gerade und gesunde Zähne verleihen mehr Attraktivität. Psychologische Studien belegen, dass Menschen mit schönen Zähnen mehr lachen und damit Lebensfreude und Gesundheit signalisieren.
Die Behandlung der über 18jährigen Patienten muss selbst gezahlt werden. Die Krankenlassen übernehmen hierfür in der Regel keine Kosten (ausgenommen die kieferchirurgische-kieferorthopädische Kombinationstherapie).
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